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Rastplätze an der Saale

In dem 2004 veröffentlichten Handbuch „Tourismus in Sachsen–Anhalt“ werden „Wandern, Rad- und Wasserwandern“ explizit als aktivtouristische Chancen Sachen-Anhalts aufgeführt. (Handbuch „Tourismus Sachen Anhalt 2004“) Halle an der Saale ist auf Grund seiner besonderen topografische Flusslagen prädestiniert für einen Ausbau des Wassertourismus auf der Saale, welcher nach der langjährigen Verschmutzung des Flusses (bis 1989) erst in den letzten Jahren eine zaghafte Renaissance erlebt.
Diese Maßnahme wir mit älteren Langzeitarbeitlosen im Rahmen des Landesprogramms „Aktiv zur Rente“ durchgeführt. Es sollen mit der praktischen Hilfe des Projekts ein Netz von einfachen und naturnahen Rastplätzen aufgebaut werden, die sich zu „grünen“ Begegnungsstätten für jedermann entwickeln sollen und gleichzeitig Rad- als auch Wasserwanderern einladend die Möglichkeit bieten sollen, die Region zu erkunden. Wir gehen davon aus, dass im Ergebnis, die auf diese Weise entwickelte Flusslandschaft die Attraktivität der Stadt Halle an der Saale deutlich erhöhen. Der Ausbau der Rastplätze entlang der Saale befindet sich in einem ständigen Entwicklungsprozess, dessen Fortführung, nicht nur für das touristische Angebot, sondern auch für die einheimische Bevölkerung relevant ist. Die Aufgabenstellungen des vorliegenden Projekts sind primär auf die Förderung, Motivation und Integration älterer Arbeitsloser ausgerichtet, mit dem Ziel bei dieser Zielgruppe einen Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bzw. eine Integration auf den 1. Arbeitsmarkt zu erreichen.

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