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Ziele und Maßnahmen

Teilziele:
- Stufenweiser Auf- und Ausbau regionaler Netzwerke
- Entwicklung von Maßnahmen und Strategien für eine verbesserte Arbeitsmarktintegration
- Leistung eines Beitrages zum professionellem Umgang der Institutionen des Arbeits- und Berufsmarktes mit migrationspezifischen Herausforderungen
- Schaffung eines verstärkten Angebotes an Qualifizierungen für die Institutionen des Arbeits- und Berufsmarktes
- Förderung der interkulturellen Kompetenz des Personals von Institutionen der Arbeitsmarktes, Grundsicherung, Jobcentern, Kammern u.a.
- Sensibilisierung des Personals für kulturellen Pluralismus und für den Respekt vor kultureller Vielfalt
- Sicherstellen einer notwendigen Unterstützungsstruktur zur regionalen Umsetzung des Anerkennungsgesetzes
- Auf- und Ausbau der migrationssensiblen und interkulturellen Kompetenz der Regelinstitutionen
- Entwicklung von Servicestellen Arbeitsmarktintegration in Sachsen- Anhalt (Süd und Nord) mit den Arbeitsbereichen Anerkennung und Interkulturelle Qualifizierung: Jugendwerkstatt „Frohe Zukunft“ ist im Bereich Interkulturelle Qualifizierung Sachsen- Anhalt Süd tätig

Zielgruppen:
- MitarbeiterInnen von Grundsicherungsstellen, von Jobcentern, Kammern, Kommunen, Bildungseinrichtungen und anderen Institutionen des Arbeits- und Berufsmarktes
- VertreterInnen von Migrantenselbstorganisationen, Initiativen und aktive MigrantInnen der lokalen und regionalen Netzwerke in Sachsen-Anhalt
- UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund

Maßnahmen:
- Erstellung einer Datenbank der Grundsicherungsträger, Jobcenter, Kammern u. a.
- Entwicklung von Modulen zur Gestaltung von Qualifizierungen für den Institutionen des Arbeits- und Berufsmarktes
- Angebot der regelmäßigen Fortbildungen aller MitarbeiterInnen des Arbeits- und Berufsmarktes
- Beratung der MitarbeiterInnen der Institutionen zu Fragen und Konfliktsituationen im Bereich der Interkulturellen Öffnung. Unterstützung bei der Umsetzung des Leitbildes „Interkulturelle Öffnung in Institutionen“
- Organisation von Arbeitsmarktgesprächen zwischen den Vertreterinnen und Vertretern von Arbeitsagenturen, Jobcenter, Kammern, Betrieben oder Bildungsdienstleistenden und MigrantInnen bzw.  Migrantenorganisationen
- Bei der Umsetzung der Schwerpunkte des Projektes werden bestehende Kooperationen zwischen wichtigen Akteuren des Arbeits- und Berufsmarktes und der Migrations- und Integrationsarbeit in Sachsen-Anhalt ausgebaut sowie neue Kontakte angestrebt.

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